Amityville Horror – Eine wahre Geschichte ist ein US-amerikanischer Horrorthriller von Andrew Douglas aus dem Jahr 2005. Der Film ist eine Neuverfilmung von The Amityville Horror aus dem Jahr 1979. Er ist eine Co-Produktion von Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), Dimension Films, Platinum Dunes, Radar Pictures Inc. und United Artists im Verleih der 20th Century Fox of Germany und kam am 15. April 2005 in die US-amerikanischen und am 21. April 2005 in die deutschen Kinos.
Nachdem der sechsjährige Michael Myers (Tony Moran) in der
Halloween-Nacht seine ältere Schwester bestialisch tötet, verbringt er
15 Jahre in einer Nervenheilanstalt, bevor er aus dieser flüchten kann.
In Los Angeles ermordet ein Serienkiller reihenweise Verkäufer in ihren Läden, foltert sie vor Überwachungskameras zu Tode und verschwindet mit der Aufzeichnung als Trophäe. In einem kleinen Supermarkt treffen sich Angestellte und Freunde zu einer privaten Pokerpartei im Hinterzimmer und diskutieren, was sie wohl mit dem Mörder anstellen würden, und mit der halben Million Dollar, die auf dessen Ergreifung ausgesetzt sind. So bemerken sie zunächst gar nicht, wie im Laufe eines geselligen Abends erst einer verschwindet, und dann noch einer.
Nach der Rückkehr aus dem Krieg verbringt Sergeant Daniel
McManus seine Tage damit, in Garrison neue Rekruten auszubilden. Nachts
verfolgen ihn Albträume über den Krieg, denen er nicht entkommen kann.
McManus erhält die Nachricht, dass sein Einsatzleiter und Freund
Sergeant Cross sich plötzlich unerlaubt von der Truppe entfernt hat. Er
bekommt 48 Stunden Zeit, Cross zu finden und ihn sicher in die Kaserne
zurück zu bringen. Bei der Suche nach Cross wird McManus klar, dass sein
Freund total verrückt geworden ist und wenn er ihn nicht findet, etwas
Unvorstellbares passieren könnte. Bald entwirrt McManus ein Geheimnis,
dessen Wurzeln im Krieg liegen, den er längst glaubte hinter sich
gelassen zu haben. Was folgt ist eine Tour de Force durch eine
unsichtbare Welt, die von Ritualen, Codes und Pflichterfüllung geprägt
ist. In „Garrison“ bricht die Welt von Ehre und Leidenschaft zusammen.
Es folgt ein unvergesslicher und atemberaubender Show Down.
An der Küste eines kleinen südkalifornischen Städtchens verschwinden
Menschen spurlos oder werden verstümmelt aufgefunden. Auch Boote werden
aus unerklärlichen Gründen zerstört. Der Meeresbiologe Will Gleason
schickt zwei Taucher zu Erkundung hinunter, doch auch diese tauchen
nicht mehr auf. Eine gigantische Krake wurde offenbar durch illegale
Meeresarbeiten der Firma Trojan Construction angezogen. Gegen ihre
todbringenden Fangarme sind die Opfer hilflos. Die Ereignisse
überschlagen sich, Wills Frau Vicky verschwindet und eine
Jugend-Segelregatta dient der Krake als Schlachtplatte. Will, der am
Ozeanischen Institut mit zwei dressierten Killerwalen arbeitet, setzt
diese als Waffe gegen den Kraken ein. Sie ...
Neuengland im 17. Jahrhundert: Jonathan Corbis führt Zirkel von
Satansjüngern an. Doch durch einen Verrat endet die Sekte auf dem
Scheiterhaufen. Doch der Spuk ist damit nicht vorbei. Als Untote treiben
die Satansjünger in einer verlassenen Goldgräberstadt im Westen ihr
Unwesen. Die Sekte versucht, in den Besitz eines Buches zu gelangen, um
ihre alte Macht wieder zu erlangen.
Ein verlassenes Krankenhaus bietet für den jungen Regisseur David und
seiner Crew die perfekte Kulisse für ihren neuen Zombiefilm. Noch größer
wird die Freude, als das hoch motivierte Team dort einen
geheimnisvollen uralten Sarkophag inklusive einer mumifizierten Leiche
entdeckt. Doch diese unfreiwilligen Requisiten haben es wahrhaft in sich
und schon bald turnen Horden von echten Zombies durch das Set. Es kommt
zu einer chaotischen Nacht, bei der weitaus mehr Blut und abgerissene
Körperteile durch die Kulissen fliegen, als ursprünglich mal im Drehbuch
vorgesehen war. Das Filmprojekt wird für alle Beteiligten zu einem
wahnwitzigen Höllentrip, der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes einiges
abverlangt.
"Bloodshed" wirkt im Grunde wie ein Amateurfilm. Die Geschichte ist
altbekannt und wird hier stur und geradlinig heruntergekurbelt. Das wäre
an sich noch nicht so schlimm, aber die Schauspieler sind durchgehend
aus der C- und D-Kategorie, so dass man ihnen ihre Rollen einfach nicht
abnimmt. Das gilt für den Sheriff ebenso wie für Donnie, aber auch in
geringerem Maße für die restlichen Parts. Der Titel will natürlich
vortäuschen, dass man es hier mit einem Blutbad zu tun hat. Dem ist aber
nicht so, da der Film sich sogar ziemlich zurückhält. Darüber hinaus
braucht er viel zu lange im Aufbau seiner Geschichte und schließt mit
einem Ende, das zu abrupt und zu albern daherkommt. Fazit: Horror auf
Amateurniveau
Alles soll bei dem jungen Paar neu werden: Das Leben, die Liebe das Heim
- und die Nachbarn. Doch diese hegen ein mystisches Geheimnis um eine
erschreckend leise Geschichte, die sich schon vor 80 Jahren ereignete.
Mehr noch, die gesamte Umgebung scheint besessen von diesem Thema.
Langsam schleicht sich das unsichtbare Unheil auch in das Leben der
jungen Leute, er wird mit in den Bann der dunklen Sage gezogen. Für die
junge Frau öffnet sich mehr und mehr das Tor zur Hölle, geisterhafte
Ereignisse offenbaren bald den wahren Hintergrund der grausamen
Wirklichkeit - die Sanduhr des Schreckens läuft und läuft und läuft...
Gabriel ist wieder zurück und führt seinen harten Kampf gegen das Gute
fort. Die einzige Hoffnung für das Überleben der Menschheit ist das
ungeborene Kind der Menschenfrau Valerie. Sie ist nach einer Nacht mit
dem Engel Danyael schwanger geworden. Doch Gabriel will die Geburt des
Babys mit aller Macht verhindern. Der Krieg zwischen den verschiedenen
Parteien eskaliert und findet seinen grausigen Höhepunkt im Garten
Eden...
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