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20 Jahre nuklearer Regen, Seuchen, Krieg und Terrorismus haben die Erde
zerstört, die Men- schheit ist vom Aussterben bedroht. Nach 15 Jahren
ohne neue Geburten auf der Welt, wird ein schwangeres Mädchen gefunden,
Sarah ist die letzte Chance für die Menschheit, aber brutale Warlords
jagen sie und wollen das Baby stehlen, Sarah flieht durch nukleare
Wüsten und zerstörte Städte. Nur ein einsames Radiosignal, das sie
empfängt, gibt ihr weiter Hoffnung. Dann trifft sie tatsächlich auf
Überlebende, die in einem unterirdischen Höhlensystem hausen. Gemeinsam
nehmen sie den Kampf gegen die Warlords auf, um fruchtbares Land zu
finden und die Zukunft der Menschheit zu retten.
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Binnen vierundzwanzig Stunden löscht ein rasend um sich greifender Virus
beinahe die gesamte Menschheit aus. Milliarden sterben. Es gibt weder
Symptome noch eine Vorwarnung. Sekunden nach der Ansteckung sterben die
Opfer einen qualvollen Tod. Nur eine handvoll Überlebender bleiben
übrig, die sich am Ende des ersten Tages wünschen, selbst tot zu sein.
Die Verzweifelten suchen Zuflucht im Gemeinschaftshaus am Rande einer
Großstadt. Ohne Strom, Wasser und Lebensmittel in ihrer vermeintlichen
Zuflucht gefangen, vegetieren die Überlebenden nur noch von Stunde zu
Stunde dahin. Dann schlägt das Virus erneut zu ... Die verrotteten
Leichen erheben sich und die Hölle auf Erden hält Einzug.
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"Bloodshed" wirkt im Grunde wie ein Amateurfilm. Die Geschichte ist
altbekannt und wird hier stur und geradlinig heruntergekurbelt. Das wäre
an sich noch nicht so schlimm, aber die Schauspieler sind durchgehend
aus der C- und D-Kategorie, so dass man ihnen ihre Rollen einfach nicht
abnimmt. Das gilt für den Sheriff ebenso wie für Donnie, aber auch in
geringerem Maße für die restlichen Parts. Der Titel will natürlich
vortäuschen, dass man es hier mit einem Blutbad zu tun hat. Dem ist aber
nicht so, da der Film sich sogar ziemlich zurückhält. Darüber hinaus
braucht er viel zu lange im Aufbau seiner Geschichte und schließt mit
einem Ende, das zu abrupt und zu albern daherkommt. Fazit: Horror auf
Amateurniveau
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Als Kind wurde Howard Augenzeuge des Wirkens und der Verhaftung des
irren Wiederbelebers Dr. Herbert West, was allerhand Eindruck bei dem
Jungen hinterließ. Nun ist Howard selbst zum Medicus gereift und tritt
voller Enthusiasmus ausgerechnet in jenem Hochsicherheitsgefängnis den
Posten als Anstaltsarzt an, in dem West seine Strafe absitzt (und schon
wieder heimlich an Ratten experimentiert). Howard sorgt dafür, dass er
sich bald wieder Menschen, bzw. was davon übrig ist, widmen darf.
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Momentan leider keine Beschreibung
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In Los Angeles ermordet ein Serienkiller reihenweise Verkäufer in ihren Läden, foltert sie vor Überwachungskameras zu Tode und verschwindet mit der Aufzeichnung als Trophäe. In einem kleinen Supermarkt treffen sich Angestellte und Freunde zu einer privaten Pokerpartei im Hinterzimmer und diskutieren, was sie wohl mit dem Mörder anstellen würden, und mit der halben Million Dollar, die auf dessen Ergreifung ausgesetzt sind. So bemerken sie zunächst gar nicht, wie im Laufe eines geselligen Abends erst einer verschwindet, und dann noch einer. |
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Aus dem in Hollywoods Untergeschoss seit geraumer Zeit virulenten
Subgenre des Horror- bzw. Zombiewestern stammt auch diese um originelle
Bergwerkzeug-Todesarten nicht verlegene Roadmovie-Geisterfahrt, in der
sich immerhin so prominente B-Movie-Charakterköpfe wie Richard Lynch,
John Philip Law, Karen Black und "Mad Max 2"-Oberrüpel Vernon G. Wells
(als Stone) unters namenlose und auch schnell tote Jungvolk mischen.
Dürftiges, aber unterhaltsames Schablonenkino mit hohem Gewaltfaktor.
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Der Film handelt von einer Zombie-Epidemie. Keiner weiß wo sie herkommen.
Es steht nur fest, dass sie sich schnell vermehren … rasend schnell
vermehren. Durch einen einzigen Biss können Menschen infiziert werden
und nach dem Tode wieder auferstehen. Der einzigste Weg einen der
Untoten zu töten ist es, das Gehirn irreperal zu beschädigen.
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An der Küste eines kleinen südkalifornischen Städtchens verschwinden
Menschen spurlos oder werden verstümmelt aufgefunden. Auch Boote werden
aus unerklärlichen Gründen zerstört. Der Meeresbiologe Will Gleason
schickt zwei Taucher zu Erkundung hinunter, doch auch diese tauchen
nicht mehr auf. Eine gigantische Krake wurde offenbar durch illegale
Meeresarbeiten der Firma Trojan Construction angezogen. Gegen ihre
todbringenden Fangarme sind die Opfer hilflos. Die Ereignisse
überschlagen sich, Wills Frau Vicky verschwindet und eine
Jugend-Segelregatta dient der Krake als Schlachtplatte. Will, der am
Ozeanischen Institut mit zwei dressierten Killerwalen arbeitet, setzt
diese als Waffe gegen den Kraken ein. Sie ...
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Bei einer Zugfahrt treffen drei Passagiere auf den Hypnotiseur Professor
Peter Price. Mit einer selbst entwickelten Kugel zeigt er den Dreien
verdrängte Erinnerungen. Marco sieht, wie er mit einem Freund
eine alte Gruft eines Werwolfs plündert. Hierbei nimmt er den Ring der
Mumie und steckt ihn sich an den Finger, wodurch der Fluch des Werwolfs
an ihn übertragen wurde. In der kommenden Vollmondnacht verwandelt er ...
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