…und den Weihnachtsmann gibts doch ist ein bewegendes TV-Drama, das teilweise auf einer wahren Begebenheit beruht – dem über Jahrzehnte abgedruckten Briefwechsel zwischen dem Chefredakteur der “Sun” und einem kleinen Mädchen. Charles Bronson meistert die für ihn untypische Rolle des Journalisten mit Alkoholproblemen. Ihm zur Seite stehten mit Richard Thomas (“Die Waltons”) und Ed Asner (“Lou Grant”) veritable Charakterdarsteller. Die Weihnachtsgeschichte sollte Action-Veteran Bronson das Familienpublikum erschließen. (Video.de)
Inhalt: Der Familie eines entlassenen irischen Hafenarbeiters droht im New York der Jahrhundertwende der Sturz ins soziale Elend, bis der Vater wie durch ein Wunder wieder Arbeit findet. Zugleich wird ein Journalist, der nach dem Tod von Frau und Kind dem Alkohol verfallen ist, darauf angesetzt, die Kinderfrage nach dem Weihnachtsmann zu beantworten.
Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester stößt die junge Sonia im Internet auf einen 'delikaten' Kontakthof für heißes Sexgeflüster. Wer sich hier aufs Date mit einem Chat-Partner einlässt, kehrt manchmal nie mehr zurück. Mithilfe ihres Verehrers, des Computer-Experten Josef, loggt Sonia sich in den so genannten 'Darkroom' ein. Sie gerät in eine ebenso verführerische wie gefährliche Welt - die ein Serienkiller zu seinem Jagdrevier erklärt hat.
Während des Zweiten Weltkriegs besetzt die japanische Armee Nord-China und verbreitet Angst und Schrecken unter der unschuldigen Bevölkerung. Der Schauspieler Bruce Li versucht auf seine eigene Weise, die Menschen zur Verteididung ihres Landes gegen die Besatzer zu bewegen: Er führt im Theater ein Stü+ck über die Nationalhelden Man Tin Cheung auf. Noch während der Aufführung versuchen die japansichen Truppen, ihn gefangen zu nehmen.
Nach ihrer Absetzung als Herzogin von Mailand durch den König von Neapel unter dem Vorwurf der Hexerei hat sich Zauberin Prospera mit ihrer Tochter Miranda auf eine einsame Insel zurückgezogen. Als ihre alten Feinde einmal in der Nähe vorbeischippern, lässt sie diese mit Hilfe ihres Dieners, des Luftgeistes Ariel, Schiffbruch erleiden, an ihrem Gestade stranden und auf der Insel umher irren. Ferdinand aber, der junge Sohn des Königs, wird von Ariel zu Prospera geführt und verliebt sich prompt in deren Tochter.
Marcelino wird als Säugling auf den Stufen eines Klosters abgelegt, wo sich die Franziskaner um das Waisenkind kümmern. Die Ordensbrüder warnen ihn jedoch, den Dachboden des Klosters zu betreten. Aber die Neugier des Jungen besiegt seine Angst und er entdeckt auf dem Dachboden ein großes Kruzifix. Da ihm der Gekreuzigte mit ausgezehrten Wangen hungrig vorkommt, sieht er Brot und Wein aus dem Kloster und reicht diese der Statue. Für Marcelino wird die Christusfigur lebendig: Sie nimmt von dem Jungen das Brot und den Wein an und unterweist ihn in der christlichen Religion. Als die Mönche bemerken, dass etwas von dem Essen und dem Wein fehlt, suchen sie nach Marcelino. Dieser wünscht von der Christusfigur eindringlich, seine eigene verstorbene Mutter und Maria, die Mutter Jesu Christi, zu sehen…
Andy Norris, Musiklehrer aus Hinterwald, gerät gleich am ersten Arbeitstag auf einer Großstadt-High School mit einer Gang aneinander, die an der Bildungsstätte den Drogenhandel und die Prostitution koordiniert.
Europa im Jahre 1941: Der Zweite Weltkrieg wird auch auf hoher See mit erbitterter Härte geführt. Auftrag deutscher U-Boote ist es, die Versorgungslinien der Briten zu durchbrechen. Nach einer letzten Feier ist es auch für die Besatzung von U-96 wieder Zeit auf Jagd zu gehen. Der Kriegsberichterstatter Leutnant Werner (Herbert Grönemeyer) soll über die glühende Moral der Männer an Bord berichten, doch bald schon muss er seine Vorstellungen über das Leben an Bord revidieren: Für lange Zeit gibt es statt glorreicher Kämpfe nur Langeweile und Mobbing. Als es jedoch die ersten Feindkontakte gibt, wird das hässliche Gesicht des Krieges offenbart. Schiffbrüchige werden gnadenlos den Wellen überlassen, Wasserbomben beschädigen das U-Boot schwer. Der Kommandant (Jürgen Prochnow), der von allen nur "Der Alte " genannt wird, trifft Entscheidungen, die für das Überleben der Besatzung entscheidend sind - aber sind es die richtigen Entscheidungen?
"Salomon Perel, oder Sally wie ihn seine Freunde nennen, verlebt eine glückliche
Kindheit. Doch diese bricht ganz unverhofft zusammen, als er eines Tage zum
Direktor seiner Schule bestellt wird, der ihm einen Zettel in die Hand drückt
und sagt: "Und jetzt raus. Jugen haben an unserer Schule nichts mehr zu suchen."
Seine abenteuerliche Odyssee führt ihn zunächst in das polnische Lodz, wo er in
den Wirren der Besetzung von seiner Familie getrennt wird. Alleine schlägt sich
Sally nach Russland durch, wo er von einer deutschen Patrouille aufgegriffen
wird. Geistesgegenwärtig rettet er sich mit der Behauptung ein von den
Bolschewicken verschleppter "Volksdeutscher" zu sein vor dem sicheren Tod. Unter
dem Namen Joseph Periel tritt er in den Dienst der Wehrmacht ein, wo er schon
bald zum Günstling der Vorgesetzten und Musterschüler der Hitlerjugend-Akademie
wird. Bis zum Kriegsende hält er das Versteckspiel durch."
Agnes (Sylvana Krappatsch) lebt eigentlich ein perfektes Leben: Erfolg im Beruf, eine harmonische Ehe, eine kleine Tochter. Doch sie fühlt sich leer. Als sie die Blumen in einer fremden Wohnung gießen soll, stöbert sie herum und versucht, aus ihrem eigenen in ein fremdes Leben zu schlüpfen. Sie beginnt sogar eine Affäre mit dem Bewohner (André Jung). Lola Randls Debütfilm "Die Besucherin" (2008), der nun auf DVD erscheint, ist ein sperriges Drama, das einen Zugang schwer macht. Die Hauptfigur bleibt immer auf Abstand, wird nie sympathisch. Egoistisch, depressiv und verantwortungslos stiehlt sie sich durch ihr Leben, nur um zu merken, dass es so nicht geht.
Lucy (Liv Tyler) sucht in Italien nach ihrem unbekannten Vater, einer Affäre ihrer verstorbenen Mutter. Bald schon lenkt die bildhübsche Frau die Blicke aller Männer auf sich, unter ihnen auch die des todgeweihten Alex (Jeremy Irons), der trotz seines Dämmerzustandes keinen Zweifel daran lässt, dass es ihm die junge Frau angetan hat. Doch er wird rasch in die Schranken seines väterlichen Freundes verwiesen, während die anderen das Rennen unter sich auszumachen versuchen.
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