Geschockt hält die Welt den Atem an: Papst Johannes XXIV.
ist heimtückisch ermordet worden. Als Attentäter wird ein junger
Deutscher, Tobias Winckler, verhaftet. Getrieben von der fixen Idee,
der leibliche Sohn des Papstes zu sein, hat er die tödlichen Schüsse auf
den Papst ausgelöst. Aber er behauptet, von den wahren Attentätern nur
benutzt worden zu sein, von dem versteckten Raketenwerfer nichts geahnt
zu haben.
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