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Beschreibung: |
Seit Jahrtausenden sprechen Wissenschaftler und Philosophen von der Zeit als stetigem Fluss, der Jahr für Jahr dahinfließt. Was aber wäre, wenn man gegen den Strom schwimmen oder das weit vorausliegende Ufer erkennen könnte? Werden wir eines Tages in der Lage sein, in jeder beliebigen Richtung durch Zeit und Raum zu reisen? Wir könnten sehen, was uns in Zukunft erwartet. Aber, wäre das wirklich sinnvoll? Können wir nicht auch ohne Zeitmaschine unsere Zukunft in sichere Bahnen lenken? Die Menschheit hat sich im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert viele scheinbar utopische Träume erfüllt. Im Mittelalter glaubte wohl niemand daran, dass die Menschen einmal Fluggeräte bauen werden, oder sogar auf dem Mond landen. Die Zeiten haben sich geändert. Aber nicht nur im technischen, sondern auch im geistigen Sinn haben einige Völker einen großen Schritt nach vorne gemacht. Dass die Erde keine Scheibe ist, musste man genau so akzeptieren wie die Tatsache, dass es keine Hexen gibt. Leider verhindert auch in unserer Zeit, religiöser Fanatismus eine gemeinsame rasche Weiterentwicklung unserer geistigen Reife. Vielleicht träumen viele Menschen von einer wunderschönen und friedlichen Welt. Es müsste eine Welt sein die nicht auf Lüge aufgebaut ist und in der niemand seinen Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten will. Dass diese Träume genau so utopisch klingen wie eine Mondlandung im Mittelalter, liegt sicher an uns allen. Und doch können sie einmal Wirklichkeit werden, wenn wir wollen. Dies ist die Geschichte eines Mannes, der diese Träume verwirklichen konnte. Er war einer der wenigen Menschen, die nach langjährigem Einfrieren in ferner Zukunft, wieder belebt werden konnte. Er folgte seinen Visionen in eine bessere Welt. Lesen Sie, was er zu berichten hat! Denn seine Botschaft kam wieder zurück.
Quelle: http://www.epubbud.com/read.php?g=SASUVRT5&p=2&two=1 |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 11. November 2012 |
| Autor: |
janson ruediger  |
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 288 |
Beschreibung: |
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“Steamtown ist nach einem kometenhaften Aufstieg in den letzten 100 Jahren heute die führende Großstadt an der westlichen Küste der Zentralregion. Betrug ihre Einwohnerschaft noch vor knapp 80 Jahren magere 20.000 Seelen, so ist mit dem Durchbruch und der Einführung der städtischen Plasmabrunnen ihre Größe inzwischen auf weit über eine Million Bewohner gestiegen. Zahlreiche Ortschaften, lassen Sie mich nur Greenville, Sampton oder Bakers Grove nennen, die noch vor wenigen Dutzend Jahren weit vor den Toren der Stadt lagen, sind heute wenig mehr als Waben im stetig wachsenden Bienenstock, der sich Steamtown nennt. Selbst die königliche Residenz auf Morgans Hill, obschon von weitläufigen Parks umgeben, ist lediglich eine Insel im Meer der Dächer, Manufakturen und Essen unserer Metropole. |
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| aktualisiert am: |
Sonntag, 09. Januar 2011 |
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